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Gedenkstunde für Betty Reis

Die Geschwister-Scholl-Schule hat der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung in der Stadtkirche Ohligs stand Betty Reis, die 1938 die Pogromnacht in Solingen erlebte und 1944 im Konzentrationslager Bergen-Belsen ermordet wurde. Olaf Link von der Solinger Betty-Reis-Gesellschaft berichtete von der Arbeit der 2017 gegründeten Gesellschaft. Ebenfalls dabei waren Vertreter aus Betty Reis’ Heimatstadt Wassenberg, darunter Schüler der dortigen Betty-Reis-Gesamtschule.

Beim Weiße-Rose-Tag am 22. Februar werden sich Schüler der „Scholle“ damit beschäftigen, wie man gegen Rassismus und Ausgrenzung, für Toleranz und Zivilcourage auftreten könne, teilte Lehrer Patrick Kiesecker mit.

 

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Besuch aus Wassenberg in Solingen

Empfang durch die Schulleiterin.

Nachdem Vertreter der Betty-Reis-Gesellschaft im November 2017 die Betty-Reis-Gesamtschule in Wassenberg besucht hatten, fand am 8. Juni 2018 der Gegenbesuch in Solingen statt. Dr. Ludger Hermann, didaktischer Leiter der Schule und Theresa Buyel, die dort den Prozess zur Auszeichnung „Schule ohne Rassismus“ begleitet hatte, sowie Sepp Becker und Dr. Wolfgang Feix vom Heimatverein Wassenberg wurden am Vormittag von Schulleiterin Elke Mosebach-Garbade an der Geschwister-Scholl-Schule begrüßt. [Weiterlesen]

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Erster Besuch in Wassenberg

Am 16. November 2017 waren Elke Mosebach-Garbade, Juliane Hilbricht, Patrick Kiesecker und Olaf Link in Wassenberg, dem Geburtsort von Betty Reis, wo wir von einer Vertretung der Betty-Reis-Gesamtschule sowie des örtlichen Heimatvereins sehr herzlich begrüßt worden sind.

Auf dem Jüdischen Friedhof Wassenberg. Foto: Elke Mosebach-Garbade

Nach einem ersten Kennenlernen führte uns Herr Sepp Becker, der Vorsitzende des Heimatvereins, durch die im Kreis Heinsberg, unweit der Grenze zu den Niederlanden gelegene Stadt, natürlich auf den Spuren von Betty Reis.

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